wieder da

Also die Pause kam durch eine Ferienwoche in der Schweiz. Bei einem Bergbauernhof hatten mein Sohn und ich viel Freude am Fotografieren von Hasen. Ich zeige gleich mal ein Foto, irgendwie gibt es dann noch eine Ueberleitung zum vorherigen Artikel, in dem ich vom alten Saarlandmuseum erzählt habe.hasikl

Als Kind wusste ich schon, dass es da Körperregionen gibt, über die man nicht spricht, die aber doch anscheinend besonders interessant sind. Aber so genau wußte ich nicht Bescheid- sprich, ich war nicht aufgeklärt, wie man so schön sagt. Wie die Kinder zustande kommen, versuchte mir meine Freundin, deren Vater die Konditorei hatte, im Museum vor einer Zeichnung mit einem Männerakt drauf, zu erklären. Meine Reaktion: ungläubiges Staunen. Was mich dazu veranlasst hat, nach so vielen Jahren darauf zu sprechen zu kommen, ist, weil eigentlich kann ich meine Reaktion von damals schon irgendwie verstehen, wenn man die Sache so durchdenkt, aber denken ist ja in solchen Fällen nicht angesagt.

Ich werde dann gleich mal wieder ins Atelier fahren und darüber nachdenke: mal oder nich mal, was ja mein eigentliches Thema hier ist.

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Ein Kommentar zu „wieder da

  1. Heute, im Britzer Garten, großartige Hasen gesehen. Man hätt sie auch mitnehmen können, nur 10 euro pro Has. Man hätte aber gleich drei nehmen müssen, weil die Hasen Gruppen bildeten. Und zwei der kleinen hatten SOOOO große Ohren, dass die Vermutung nahelag, sie würde einmal auf die Größe ihrer Ohren anwachsen… Riesenhasen müssen das dann werden, und später einmal: sein.

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