Dezember

Wie schnell so ein Jahr rum ist, das ist oft schwer vorstellbar. Noch kurze Zeit bis Weihnachten. Früher war das so, dass man garantiert sich über Geschenke würde freuen können, selbst wenn es nur wenig zu schenken gab. Heute schwebt manchmal eine Wolke über mir: Machst du alles richtig? Was musst du noch kaufen? Ist man enttäuscht vom Fest, wenn ich nicht alles richtig und gerecht gemacht habe?  Muss ich Plätzchen backen? Was brauche ich selbst, damit ich mich locker und entspannt fühlen kann?

Ich will damit nicht sagen, dass ich nicht gerne Einkaufen gehe. Aber da ich jetzt alles mit N. zusammen mache, steht immer so eine Frage im Raum: Warum? Muss das sein? Was willst du kaufen…usw. Natürlich will ich die Sache erst finden, die ich kaufen will. Mehr als 2-3 Geschäfte geht auch nicht.

Da muss ich mal eine Lösung finden. Einfach anstatt  vieler Gesschenke eine Spende machen, das ist auch kein schlechter Gedanke, aber ob mir selbst dann nicht was fehlt.

Das ist ein Bild nach der Pause. Die grünlichen Flecken auf dem blasslila Grund in der Mitte sind gar nicht so schlecht. Die dunklen Streifen sind natürlich von „schepp fotografieren“.

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2 Kommentare zu „Dezember

  1. ein bild wie eine jener wolken, die mir geschichten erzählen, wenn ich sie anschaue …
    und die sich meinen geschichten entziehen, sobald diese konkreter werden wollen …
    gefällt mir!
    lg, s.

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