Veränderung2a

Da habe ich doch tatsächlich die 20 Jahre alten Bilder gefunden, eine Begleiterscheinung des Scannens von alten Filmen. Siehstema?

Dann ist mir eine 2. etwa zeitgleiche Arbeit eingefallen, da ging es um Veränderung durch Medien und Geschwätz von anderen, was ich durch Schriftteile auf Stangen ausdrücken wollte. Dieses „Eingittern“ des Kopfes scheint diesem aber nicht viel ausgemacht zu haben, nur ein gewisser Trotz ist sichtbar.

Was aber in dem Zusammenhang ganz interessant ist, ist, dass man sich in einem gewissen Kern doch nicht so arg verändert, wenn ich mich nach 20 Jahren in ähnlicher Denkweise mit ähnlichen Themen auseinandersetze, auch wenn es mir im künstlerischen Bereich jetzt mehr nur noch um Formen und Farben geht.  Selbst wenn mir, was selten vorkommt, Briefe oder so was aus meiner Kindheit in die Hände fällt, denke ich : guckemodo!

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