heute

Heute scheint die Sonne wieder mal, ich hatte eigentlich auf Comments zu diesem Thema gehofft. Diese Mechthild von Magdeburg, von der bei rottenkinckschow die Rede ist, hat etwas mit dem Titel: „fließende Licht der Gottheit“ geschrieben. Ich habe mich gefragt, inwiefern man Wetter oder Sonne mit Glauben in Verbindung bringt. Als ich noch klein war, habe ich immer bei Gewitter geglaubt, dass der liebe Gott böse sei und schimpft.

Da dieses Licht der Sonne aus so einem fernen schwer zu verstehenden Ort  kommt, denke ich, liegt es nahe, eine Parallele zu Göttern, die man sich ja auch in einer schwer zu verstehenden Ferne vorstellt , zu sehen.

Wenn das Wetter einem arg zusetzt- Wirbelstürme- Zunamis- Hochwasser- dann kommt man sich auch richtig ausgeliefert vor.

Daran will ich jetzt aber nicht denken, sondern ins Atelier fahren und mein neues Bild fotografieren. Meine Freundin B., die gestern Abend da war, meinte, es sei schön.

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