Titel

Gar nicht so wenig Arbeit das mit den Titeln, es sind ja auch über 200 Blogeinträge. Anfangs habe ich noch keine Titel geschrieben. Beim Notieren habe ich gedacht: was du da wohl geschrieben hast? Les doch mal! Aber dann wäre ich gar nicht fertig geworden. Apropos „Fertig“, fertig kommt oft als Titel vor.  Ich glaube nicht, dass es mir gelingt, nicht 2x denselben Titel zu benutzen- was soll es ? Dann ist eben fertig mal bei dem, mal bei einem anderen Datum aktuell. Heute habe ich zum Beispiel mit Genuss mein Backblech auf den Schrank gelegt. Wieso? Ganz einfach, über Wochen hat Quittenbrot getrocknet und allmählig ist mir der Bapp auf die Nerven gefallen: mal zu brüchig, mal zu klebrig, mal zu dunkel usw. – aber das wird gess. Vom Quittenbrot vom letzten Jahr ist vielleicht noch 1 Stück im Atelier und wird heute mittag beim Zeichnen feierlich gegessen. Wenn man nix macht, weiß man auch nicht, wie schön es sein kann, wenn man fertig ist. Ein Beispiel vom Sport: man liegt auf dem Bauch, drückt mal den Holzstab die Arme hebend zusammen, mal zieht man ihn auseinander, mal hinter den Kopf, mal..mal..mal.. und wie schön ist es dann, wenn man sich wieder auf den Rücken drehen kann und rumrollen. Ohne die vorherige Quälerei ist das nicht zu erleben.

Was  beim Lesen der Titel auch fühlbar wird, ist, wie die Zeit so vergeht, wenn man die Titel liest. Eigentlich ganz nett, die Sache mit dem Blogschreiben- ich fühle mich auch nicht gehetzt. Ich lese, dass er insgesamt über 2000 x angeklickt wurde, was Dinger!!

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