Schloss

Die Pfalz malt für den Dom, diese Ausstellung soll im Schloss sein. Also die Stadt hat Stellwände herbeigeschafft, es gab dann aber noch die Aufgabe, dieselben aufzubauen. Das war jetzt wirklich eine „sentimental journey“ für mich. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich auf meine alten Tage da noch mal mit rumreißen würde. Als alles fast fertig war, kam P.H. mit einem schwarzen Hut mit 15 cm breiter Krempe. Es hat ihm sicher gut getan, andere mal arbeiten zu sehen.  Aber was soll ich sagen, es hat Spaß gemacht, obwohl diese Räumlichkeiten sich für eine solche Veranstaltung eignen wie der Igel zum Klosettpapier. Rot gemusterter Marmorboden, Stufen, auf die man nichts stellen kann, Raumteile, wo mal ein riesiger Tannenbaum hinkommt, ein Weg, der für ihn frei bleiben muss, Bereiche, wo man gar keine Bilder hinhängen darf, Sichtschleusen, die frei bleiben müssen, wo nichts hingestellt werden darf , Vitrinen und Bilder mit historischem Hintergrund, die bleiben müssen, wie sie sind, Blumenkübel jeder Art, und Säulen, auf denen schon Skulpturen stehen und dann etwas 100 Kunstwerker unterschiedlichster Art. Ein Vorsitzender, der morgen per Zufall gar keine Zeit hat.

Da war dann heute schon mal jemand von der Zeitung da, bei all dem Chaos hat das ja gepasst. Ich bin gespannt, wie das morgen wird: Haken zum Hängen sind auch keine da.

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