Woche

Es ist schon wieder eine Woche rum, seit ich den letzten Artikel geschrieben habe. Die Zeit geht schnell, es passieren zum Glück keine extrem wichtigen Ereignisse. Erst habe ich mal meinen Arbeitsplatz im Atelier aufgeräumt, doch der Besuch, für den ich diese Anstrengung unternommen hatte, kam dann doch nicht. Dann hatten wir ein schönes Helferfest, alle 3 Helfer interessierten sich für Motorräder- das soll mir erst einmal jemand nachmachen. Dann kam Monika, ich habe noch einen Ramen um ihr Bild gezimmert, es war sehr schön, dass wir mal wieder geraucht und geplauscht haben. So geht es weiter mit mehr oder weniger langweiligen Themen für den werten Leser. Im Kunstverein habe ich das Amt des Schriftführers übernommen, weil es wirklich niemand haben wollte (peinlich!). Montag habe ich im Garten gegongt, habe dann auch noch etwas Löwenzahn ausgehackt. Gut,ich habe eine Allergietablette genommen, aber es ging eigentlich. Die Allergie ist etwas gemildert, ich nehme an, sie blüht wieder mit der Birke auf. Gestern ist Sofasophia in Zweibrücken angekommen, ich habe noch nichts von ihr gehört, da kann man nur die Daumen drücken.

In Homburg habe ich mir noch eine Ausstellung eines Neunkircher Malkreises angeschaut. Nicht schlecht und nicht gut, ich habe wirklich manchmal meine Zweifel dran, ob das Ausstellen so viel bringt. Mein Sohn hat ja jetzt in Zweibrücken auch nichts verkauft, wer soll den hier auch schon merken, was abgeht. Man ist müde, an Kunst- oder was sich dafür hält- vorbei zu schreiten- und vor allem Stellung zu nehmen, oder sich zu mindestens zu fragen, ob das gefällt oder nicht. Das war der Vorteil von der „für den Dom“ Ausstellung, wo es alle Bilder für das gleiche Geld gab. Da ist der Prozess: was gefällt mir hier eigentlich, in Bewegung gesetzt worden. Man kennt nicht die Freuden eines Sammlers, der glücklich ist, wenn er was gefunden hat, was ihn echt begeistert und was er in seinen Bau schleppen kann. Da muss man halt erst mal anfangen. Es ist wie beim Essen: wenn man es nicht versucht hat, kann man schlecht sagen, ob es schmeckt.

Manchmal ist es ja auch ein wenig mühsam, sich mit Moderne auseinander zu setzen. Bei Musik mauere ich auch. Bei Lyrik bin ich dabei, mich einzulesen, um nicht nur mit Bauchgefühl zu urteilen- da muss man vieles auch hören. Ich empfehle Lyrikline im Internet. Habe  mir arabische, russische, holländische Gedichte in Original angehört. Monika liest hier in Zweibrücken am 12. April- muss man hören. http://lyrikline.org/

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