Schlaf

Die Zeit, in der ich in der Nacht schlecht schlafen kann, sinnvoll zu nutzen, ist gar nicht so einfach. Es ist aber schon erleichtert, wenn man nicht einen Schnarcher neben sich hat, den Licht anmachen oder Musik hören, schon mal stört. Seit langem habe ich wieder mal Vinyl gehört. Ich habe ja Geld in meine Musikanlage gesteckt und oft höre ich nur als Einschlafhilfe. Beliebt ist da ein spanischer Vokabelträner: eine kurze Zeit sage ich dann noch die Vokabeln, dann höre ich sie nur und dann Schwupps Eingeschlafen. Wenn ich Allergie habe, ist mein Liebling eine CD die ich von J. habe: Bayaka-Pygmäen. Man hat ja den Vorteil, dass man so etwas hören kann, ohne sich im Urwald rumtreiben zu müssen, was ich schon toll finde. Die natürlichen Geräusche inbegriffen. Das ist halt die Moderne, um deren Fehlen man  ein Urwaldvolk eigentlich beneidet. Das ist schon irgendwie „gaga“. Diese mit sich selbst reden im Blog in der Vorstellung, dass es im Netz irgendwo aufgenommen wird, ist auch „gaga“. Diese „Dreinreden“, wie Elke es nennt, dieses “ sich selbst vorsagen“, was man so macht… manchmal rede ich mich selbst mit Frau Stink an, wenn was nicht richtig gelungen ist,  ganz klar: auch „gaga“.

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