Frisur

Also seit Januar (Artikel Haare 6.1.) lasse ich mir ja die Haare wachsen, ich habe Gustavo Dudamel zum Vorbild. Heute, als ich Sophasofia am Morgen begrüßte, stellte ich fest, dass die Frisur so ähnlich wie ihre geworden ist.  Das fand ich ganz witzig, weil ich schon mal das Gefühl hatte, es gibt Verbindungsmöglichkeiten zwischen den Blogeinträgen. Also von den Haaren haben wir nur gemeinsam geschwiegen, dafür hat sie meinen strengen Blick bemerkt. Ich habe gesagt, das käme noch aus der Zeit als Lehrerin, aber ein wenig auch Erbstück. Ich kann mich erinnern, wie meine Mutter immer so lange mit prüfendem Blick durch die Wohnung ging, bis sie Schwachstellen gefunden hatte.

Ich habe mich nach der Aufräumpause auch wieder mal ans Malen gewagt. Einem alten Bild, das viel Struktur hat, eingeritzte Linien, habe ich ein neues Farbenkleid angezogen. Es ist passabel geworden.

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2 Kommentare zu „Frisur

  1. wenn du jetzt gucken würdest, würdest du staunen. irgendlink hat ausgemistet, während ich einrichte …
    streng? prüfend? hach … sollte uns denn nicht längst egal sein, was andere denken?

    hach, die haare … vorbilder? hab ich keine, nur eine sehr liebe friseurin … in bern allerdings 🙂

    liebgrüss, d.

  2. Das stimmt mit dem egal. Ich habe auch eine hübsche Frisörin, nur weiß ich da nie, wann und ob sie kommt, sie arbeitet in Saarbrücken, auch das ist mir schon zu weit, um zum Frisör zu fahren. Weiter gutes Einrichten.

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