Ostern

Also Ostern ist schon fast wieder vorbei. Fernsehen war langweilig. Wenn ich nicht Programm mache, wer macht dann? Morgen will ich auf dem Friedhof mich mit meiner Schwester treffen, vielleicht noch über das nächste Woche statt findende Familienfest reden.

Im Atelier bin ich nicht gut voran gekommen, das Bild, das ich ständig übermalt und abgekrazt habe, habe ich endgültig übermalt. Ich fühle mich nicht topmunter, die Allergie nervt und manches andere auch. Eine Riesenschmeißmücke nervt zusätzlich. Das Gefühl, eigentlich einen klugen Gedanken haben zu müssen, der zu neuen Wegen mit neuem Wohlgefühl führt und nicht zu wissen welchen. Die Fliege zu erschlagen, bringt gewiss nicht die Lösung. Es ist sicher nur eine unmerkliche Veränderung in mir drin. Es ist vielleicht schon eine Vorübung, den Brummer zu beobachten (ich grause mich etwas vor diesen Viechern), ohne mit zusammen gerollter Zeitung auf ihn los zu gehen. Oder müsste ich eigentlich richtig agressiv werden? To tob or not to tob that is the question?

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Ein Kommentar zu „Ostern

  1. Die Fliege zu erschlagen, bringt gewiss nicht die Lösung.
    genialer weiser satz mit vielen s(ch)ichten! 😉
    herzlich, d.

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