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In der Schule im Bereich der Kommunikationslehre heißt ein Spruch: „Wer sagt was zu wem mit welcher Absicht?“ Gestern habe ich gedacht, in Beziehungen geht es auch manchmal so ab, dass, kaum ist man sich des Partners einigermaßen sicher, fängt man an, ihn für sich zu erziehen und beeinflussen. Sogar durch Schweigen kann man versuchen, eine Sache oder einen Menschen, die nicht wichtig erscheint, in Vergessenheit geraten zu lassen. Das ist fast ein Automatismus. Ich empfinde es als angenehm, wenn ich das Gefühl habe, dieses Paar hier hat es geschafft, jedem seine ursprüngliche Aura zu lassen, ohne dass Langeweile oder Uninteresse vermutet werden kann. Blöd ist halt auch, dass jeder für sich dann eigentlich doch oben stehen will. Gleichberechtigung nicht so als Schlagwort, sondern als Klebemittel im alltäglichen Bereich mit aller Konsequenz zu bedenken, ist nicht so üblich, wie man denkt.

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