Von schief nach schräg

Wenn man in einer Ausstellung ist, schaut man meistens die Bilder von vorne an. Wenn ich sie fotografiere versuche ich den Rand des Fensters im Apparat parallel zum Rand des Bildes zu haben, was selten gelingt. Wenn ich aber die Bilder bei mir zu Hause habe, manchmal auch die im Atelier,  sehe ich sie oft von der Seite an. Die beiden 1. Fotos zeigen Bilder in meiner Wohnung von der Seite, ich mag sie von vorne, aber mehr noch von schräg. Das Bild, das ich schon mal im Blog gezeigt habe, mag ich eigentlich nur von der Seite. Das finde ich ganz witzig und deswegen zeige ich einfachmal Bilder schepp fotografiert.

Das ist schon eigenartig, was man gewinnen kann, wenn man Bilder länger um sich hat.

Advertisements

4 Kommentare zu „Von schief nach schräg

  1. Wenn man es groß klickt, ist es besser. Man sieht dann ein dunkles fellig wirkendes Tier in einer Art Höhle, ein Band um die Höhle und Streifen, die aufs Dunkle hin oder vom Dunklen weg zu einem helleren Hintergrund führen. Danke fürs Schreiben!

  2. Das ist schon interessant, das dritte Bild ist ja sehr spiegelnd in dem was mein „Weltall“ sein muesste. Man braucht mehr gemalte Bilder um sich. Kuemmert sich eigentlich die Kunstgeschichte ausreichend um schief angeschaute Bilder?

  3. Da muss ich mal Dr. eck fragen. Ich sage: heute war ich in einer Wohnung und echt so was von baff, wie gut eines meiner Bilder in einer modernen Wohnung von schepp betrachtet ausgesehen hat. Licht macht manchmal Erstaunliches mit Farben.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s