Schön

Wenn ich aus meinem Haus nach rechts gehe, kommt erst ein Weg durch ein kleines Wäldchen, dann ein Platz, von dem man nach rechts eine Wiese mit Heidschnucken drauf sieht und nach links ein verwildertes Grundstück. Früher gab es da noch einen Pächter und 2 seltsame Ponies, einige Schafe und Gänse und Hühner. Durcheinander gab es da immer schon. Im vergangenen Jahr bin ich öfter über den Zaun gestiegen, um von den Millionen Äpfeln, die auf dem Boden rumlagen, einige mit nach Hause zu nehmen. Meist klettere ich aber nur, um dort zu fotografieren. Für mich hat der Ort eine seltsame und manchmal geheimnisvolle Ausstrahlung. Ich werde mal das Foto suchen, wo das Pony wie ein Phantom aus dem Nebel auftauchte. Heute nur eines, vorgestern gemacht und nicht mit Fotoprogramm verändert.

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4 Kommentare zu „Schön

  1. das bild mit seiner unschärfe und den einsam-vertrockneten äpfeln, die sich hartnäckig der schwerkraft verweigert haben, gefällt mir sehr in seiner schlichtheit.

    herzlich, soso

  2. Das hast Du so gesehen wie ich. Die Mischung aus scharfen Zweigen und verwischtem Baum hat mir auch gefallen. Danke fürs Schreiben und lieb Grüß 🙂

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