Schatten

Ich habe schon mal davon gesprochen, dass mein Bonsai einen schönen Schatten wirft. Gestern habe ich die 1. Hälfte des Filmes von Wong Kar Wai „in the mood of love“ gesehen. Da beeindruckte mich, was die Hauptdarstellerin für einen schönen Schatten geworfen hat. Sie ging schmale Treppen nach unten, um dort fertiges Essen zu kaufen und warf auf die Wand links von ihr einen schönen Schatten. Ich habe mich gefragt, wie der Regisseur das gemacht hat, da ja in dem schmalen Gang nach rechts kaum Platz war, um Lampen aufzustellen.
Die Farben gefielen mir aber in dem Film mit dem Blaubeerkuchen besser (man muss dann Bilder anklicken 2-6-10-14 sind meine Lieblinge, gibt aber auch noch schönere im Film). Gut, was auch noch erinnerungswert war in dem Film „in the mood for love“, waren die schönen engen Etuikleider aus Seide mit Stehkragen. Das Thema mit der aus Anstand unterdrückten Liebe lag mir eigentlich, auch wie die Gefühle durch die Kameraführung verdeutlicht wurden, aber weil es schon so spät war, bin ich trotzdem ins Bett. Ich schlafe ja auch selten die ganze Nacht durch.

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2 Kommentare zu „Schatten

  1. Schatten werden ja oft verändert auch durch den Untergrund, auf den sie fallen, selten sind wie eine Gegenlichtaufnahme- fast identisch. Denk mal an den Doppelschatten, den ihr schon mal im Blog hattet.
    Ein Etuikleid oder auch Schlauchkleid ist oft wie auf den Körper geschneidert, wenn es eng ist, kann man sich nicht so gut bewegen. Ich hatte mal eins, das mich genervt hat, sobald ich anfing zu schwitzen und der Stoff an mir klebte.

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