Kontrast

Ich gebe es zu, manchmal treibe ich es wild mit dem Aufbringen eines Kontrastes auf die Malfläche. Ich hatte ja davon gesprochen, einfach mal ein schönbuntes Bild so zu lassen, eine Freundin von mir mag auch so Bilder.
Anscheinend streubt sich doch etwas in mir, ob es nur Gewohnheit ist, oder die Beschäftigung mit Farbenlehre, die ich längst vergessen glaubte?
Die Bilder sind zum Teil etwas schief aufgenommen, ich vergesse immer zu sagen, dass sie durch Draufklicken groß werden.
Wenn ich ehrlich bin, kann ich mich mit der wilden Krotzelei sogar anfreunden, wer, in meinem Alter, macht so etwas schon?

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3 Kommentare zu „Kontrast

  1. hey, die drei mag ich … die farbenkombinationen machen lust auf sommer und bewegung. das unterste ist wie musik …

    tun, was du tun willst, weil du es tun willst … das sollten wir auch beim kunstschaffen nicht vergessen. die ganz persönliche innere sprache umsetzen in farben, wörter, figuren … das ist doch toll, wenn du das kannst. das alter ist dabei unwesentlich.

    🙂

  2. Das unterste ist das in der Mitte übermalte. Ich habe mich über Deinen Kommentar gefreut. Wildes Gestikulieren oder das auf den Boden stampfen eines Kindes- so sehe ich die dunklen Linien unten. Aber Du hast recht, da ist auch was von Musik. Danke!

  3. Ach du meine Güte! Das würde ich mir sofort groß aufhängen. Einfach fantastisch, Blinky. ❤ ❤ ❤ Für mich gibt’s selten zuviel Kontrast. Schon gar nicht, wenn die Farben so wahnsinnig stimmig sind.

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