Ergänzung zu „glaubhaft“

Gerade habe ich mit dem Tablet geschrieben, das ja immer erpischt daruf ist, die Worte, die ich schreibe, zu erkennen. Da ist mir eine Parallele eingefallen: ich fange an zu schreiben, das Gerät hat eine gewisse Erwartungshaltung, die sich aus dem Einspeichern vieler Worte und aus der Erfahrung (es merkt sich auch Namen) ergibt. Ich habe so ein Gefühl, es ist wie ein Hund, der wartet, ob er den Knochen bekommt. Es gibt eine Bestätigung des Vermutenden, wenn das Erwartete eintrifft. Er freut sich, dass das, was er so glaubt, es kommt, dann auch kommt.
Die Parallele liegt klar auf der Hand: aus all den Millionen Blogbeiträgen werden nach Zufallsprinzip Gruppen gewählt, die sich immer wieder mal anders zusammensetzen, bei denen glaubhaft ist, dass der zu erwartende Text für mich, den Leser und Kommentator interessant sein kann. Gut- eine Binsenweisheit-dazu noch kompliziert formuliert- aber sie erschien mir im Moment überlegenswert.

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Ein Kommentar zu „Ergänzung zu „glaubhaft“

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