Eine haarige Geschichte

Es liegen einige Tage hinter mir, an denen ich wenig Zeit gefunden habe, um Blog zu schreiben. Mein Mann hatte einen runden Geburtstag, die Gästebetten waren voll, es waren schöne Tage. Er bekam auch eine Kochjacke geschenkt, weil Kochen ein Hobby von ihm ist. Außer ihm hat wohl jeder mal die Jacke angezogen und sich über die Veränderungen durch Kleidungsstücke gewundert. Am Schluss wurde es einer Skulptur im Haus angezogen, so dass noch der Kopf eines Affen herasuschaute, und da mein Enkel auch da war, lag schnell ein Stoffhund noch zuoberst, was mich zum Fotografieren reizte.

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Am besten an der Skulptur gefällt mir noch die Hand von dem Affen, die mit den Haaren der Frau spielt. So etwas scheint doch erblich zu sein, ich spiele auch gerne mit Haaren. Erst kürzlich habe ich bei den Zeichenkursen, die ich im Moment trotz meines Alters noch gebe, mit den Haaren eines sehr langhaarigen blonden Mädchens gespielt, mich dann aber gleich entschuldigt und versprochen, es nicht mehr zu machen. Hoffentlich halte ich mich dann auch an mein Versprechen, denn dann könnte ja jeder kommen und mit Anderleutshaaren spielen! Ich glaube, mich laust der Affe!

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3 Kommentare zu „Eine haarige Geschichte

  1. Sie ist ja auch nicht so richtig logisch, da sich die Sache mit den Verwandlungen mit dem „mit Haaren spielen“ mischt. Lachen ist aber meistens gut und schmunzeln erst recht.:-)
    Ich kenne ja nicht so viel Leute online, da merke ich schon, wenn Soso offline ist.

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