Diebstahl

Ich habe ja schon davon gesprochen, dass man früher Dienstmädchen hatte, die im Haus wohnten. Da erzählte man mir von einer, die manchmal gestohlen hat. Die Herrschaften brauchten dann eigentlich nur in ihr Zimmer zu gehen und die Sachen wieder aus ihrem Schrank zu holen.
In der Zeitung stand mal eine Anzeige: „es wäre jemand im Haus gewesen, der die Geldbörse woanders hingelegt habe, um sie später besser stehlen zu können.“
So ist es mir letzte Woche mit meinem Kameraauflader gegangen- alles habe ich durchsucht, war nervös, habe schließlich einen im Netz bestellt (in Klammer- der hätte gar nicht gepasst) und bin schließlich drauf gekommen, dass jemand im Haus war, der ihn zu den alten Kabeln im Keller getragen hat, um ihn später besser stehlen zu können.
Dem habe ich den Spaß vermasselt und ihn schnell wieder benutzt.
Das hat meine Laune so verbessert, dass ich mich zum Ankauf eines neuen Objektives entschließen konnte, nicht ohne mich darüber zu wundern, dass das Teil objektiv heißt, wo Fotos oft erst gut werden, wenn sie auch Subjektives wie Gedanken und Gefühle zeigen. Ich werde in Zukunft von „LINSE“ sprechen und werde Fotos zeigen, die mit der neuen Linse vor dem Kasten gemacht wurden, wobei ich noch sagen sollte, dass sie beim Ölbilder fotografieren ruhig objektiv sein kann, da in den Bildern schon das Erlebte mit drin steckt.

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4 Kommentare zu „Diebstahl

    1. Nee, nee zoomt nur wenig, wiegt etwa 1 Pfund. Mal sehen….ich hatte bis jetzt ein feststehendes 50er, was leider im Nahbereich bockt. Deswegen 18×50 .

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