Traum

Ich habe mich ja schon öfter gefragt, was so in den Köpfen der Tiere für Gedanken und Träume stecken. Das Schaf steht da und schaut zu mir, ich stehe da und schaue mit Kamera vor dem Auge zu ihm. Denkt es an eine schöne frische Karotte?

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Einmal war ich bei der Wiese, da waren alle weiblichen Schafe in einem anderen Stall, weil ein Fuchs ein Lamm geholt hatte. Es war das einzige Mal, dass ein Schaf zu mir runter kam. Ich dachte, es fragt mich, ob ich weiß, wo die anderen sind.

Ich glaube, die Tiere denken nicht nur ans Fressen. Sie sind mal gut, mal böse, wie die Menschen auch.

Und ihre Träume? Ich kenne ja kaum die meinen.

Jedenfalls träume ich nicht mehr von einem großen Erfolg als Künstlerin, sondern eher davon, dass es so, wie es ist, noch eine Zeitlang weiter gehen kann.

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3 Kommentare zu „Traum

  1. In seiner Unschärfe wirkt das Schaf auf mich wie ein Bär! Tiere sind nicht böse, Tiere sind … wenigstens glaube ich das, der Rest ist Vermenschlichung … das glaube ich auch! Aber gut, ich bin keine Spezialistin für Tiere, ich lerne sie immer nch kennen und dann gibt es ja so viele unterschiedliche … ich bin eher die Pflanzenfrau! Das untere Bild gefällt mir sehr! Die Möhre hat was …

  2. Ja ich dachte auch immer, dass Tiere nicht bös seien. Da habe ich zur Erholung von Krimis einen Film über Bären geschaut und schneller, als ich denken konnte, hat der Bärenmann eine Bärin getötet. Da war ich echt enttäscht.

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