Eitel

Ich versuche, die Gedanken irgendwie zu beeinflussen, wenn ich einschlafen will. Nicht dran denken, was ich über Totila gelesen habe, trenn das einfach- die Tierliebe und die Eitelkeit der Reiter.

Ich will auch nicht  daran denken, was so alles in der Welt passiert. Ich schau mir dann Fotos an, les Gedichte, lenk mich ab.

Als ich kürzlich mal wieder einen Kurs gegeben habe, habe ich darüber nachgedacht, was ich den Kindern erzählen würde. Ich denke, die waren froh, dass das dann doch nicht sooo wortreich war. Viel und lang Erzählen erzählt auch oft etwas von der Eitelkeit der Sprechers. Deswegen hadere ich auch von Zeit zu Zeit mit der Blogschreiberei. Aber wenn sich die Eitelkeit nur auf dem Papier austobt und nicht auf dem Rücken der Pferde, ist es nicht so schlimm. Einfach zuklappen  und aus.

Vereiteln heißt ja auch etwas nicht geschehen lassen.. da bin ich jetzt zu faul, drüber nachzudenken… die ganze Schreiberei hat mich hoffentlich so müde gemacht, dass  ich gleich einschlafe.

 

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Ein Kommentar zu „Eitel

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