Kribschel

Schon einmal witzig, als ich wissen wollte, wie man Kribschel schreibt, wurde ich zu meinem eigenen Blog geleitet, weil ich schon einmal über sie geschrieben habe.

QUIT

 

IMG_2733

Alle Jahre wieder gibt es hier ein Foto von Quitten. Was gibt es aber auch schöner gelbes als diese Früchte. Unten stark bearbeitet, aber gefällt mir.

Gut, einige sind grün, klein verpickelt- halt Kribschel. Sie hatten keinen so guten Wachsplatz und wurden vom Baum weniger gut versorgt, die Sonne schien ihnen nicht so günstig wie den dicken gelben Früchten. Jetzt könnte ich diese ja gleich zum Abfall tun, denn sie sind auch noch härter als die gelben, aber ich bilde mir ein, sie hätten ein intensiveres Aroma. Beide Arten- die dicken gelben und die verkribschelten grünen- bringen den guten Saft für das  Gelée.

Gerüche und so seltsame Ausdrücke wie Kribschel erinnern mich oft intensiver an meine Oma als Fotos. Nie hätte sie sich über die Arbeit beschwert, die sie beim Kochen hatte, so mache ich das auch. Aber der Stress mit den großen Töpfen, dem Zuckerbapp, den nicht vorhandenen Einkochgläsern lässt mich daran denken, dass es gar nicht so verkehrt war, dass es dieses Jahr keine Quetschen gab und auch keine Äpfel.

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2 Kommentare zu „Kribschel

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