Wieder kehren

In den Gedanken leben – wieder mit einer anderen Sicht des Geschehens. Nicht dieses „Wiederkehren“, wie man es in einem Film erleben konnte, wo ein scheinbar toter Mensch neue Kraft fand, um seinen Weg weiter gehen zu können Gerechtigkeit suchend.

Eher eine andere Welt glaubhaft machen. Da habe ich mir eine Zeile eines Gedichtes von Gunnar Ekelöw zurecht gebogen:

„blau sind die Sterne meiner Sehnsüchte, zu hart ist mir der Menschen Leben“.

Ich mag Irgendlinks kleinen Film: zwischen Katze und Quitte. Die Welt von Norbert mit der Katze war schon immer weit weg von der Welt von mir mit der Hacke einen Ableger der Quitte zu bekommen, der dann vielleicht doch nicht angehen würde.

Norbert, der Denker,  hatte ja Glück, dass er eine Tuerin an seiner Seite hatte. Ich denke, man braucht beides.

2 Kommentare zu „Wieder kehren

  1. Ich kann mir gut vorstellen, dass es lange braucht, um sich neu aus- und einzurichten, vor allen Dingen wenn man so lange miteinander war, wie ihr beide. Ja, es braucht beides …
    ich grüsse dich ganz herzlich
    Ulli

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