Blöder Scanner

Ich wollte ganz besondere Fotos machen, wenn ich in Paris die schönen großen Steine sehe, die mein Sohn in Beauvais aus den Riesenkalkbrocken gehauen hat. Wieder zu Hause dachte ich: Scann erstmal die 6×6 Negative, bevor sie durch Bearbeitung staubig werden. Zunächst waren sie schwarz und dann weiß. Alles rettungslos überbelichtet. Ich war echt traurig, wäre am liebsten nochmals nach Paris gefahren. Kaum habe ich mich ins Labor gewagt mit den Streifen.

Aber welch ein Trost: ich konnte was im Entwicklungsbad entstehen sehen. Normalerweise gibt Gimp letztendlich mehr her als das Labor, aber diesmal war es echt krass mit den modernen Medien. Ich hab die Fotos schlampig mit dem Handy fotografiert, zeige hier mal 3.

Diese Steine sind ja tausendfach in Paris in den Tuilerien fotografiert worden, sie gehörten zur Fiac, die diesmal die Genehmigung bekam,  große unhandliche Teile im Außenbereich auszustellen. Ich fand das einfach Klasse, wie das geklappt hat , und wie die Steine direkt neben dem Louvre standen.

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4 Kommentare zu „Blöder Scanner

    1. Ich hatte mich schon mal gefragt, ob sich dieses teuere Gerät lohnen würde. aber normal war das Ergebnis nicht so enttäuschend.

  1. Arbeiten mit einem Scanner stehen mir in diesem Winter das erste Mal bevor, weil ich es will, und nun bin ich ja echt mal gespannt.
    Tolle Skulpturen!!!
    Herzliche Grüße
    Ulli

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